Bilde dein Pferd selbst aus

Mach aus deinem Pferd dein Traumpferd!

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Gute Gründe, das Jungpferde-Ausbildungsprogramm (JuPfA) zu kaufen:

100% Risikofrei

Wenn dir das Coachingprogramm nicht bringt, was erhofft, kannst du innert 30 Tagen ab Programmstart kündigen und bekommst dein Geld zurück.

Du stehst nicht alleine da

Wir verkaufen dir nicht einfach einen Onlinekurs und lassen dich dann alleine. Du bekommst regelmässige Unterstützung und Feedback und kannst dich im JuPfA-Forum mit anderen Programmteilnehmern austauschen.

Wir sind auch nach dem Programmende für dich da

Mit einer JuPfA-Mitgliedschaft (Memberships) sicherst du dir weitere wöchentliche Unterstützung.

Lerne fortwährend dazu

Weitere Kurse bieten dir und deinem Pferd weitere Ausbildungsmöglichkeiten.

Generelle Infos und Wichtiges

Lerne zuhause mit deinem Pferd!
  • Onlinekurse zu den Themen: Bodenarbeit, Longieren, Doppellonge, Seitengänge, Dressur an der Hand (Handarbeit) und Zirkuslektionen.
  • Online Unterricht: Reitstunden daheim, gecoacht von mir.
  • 15 Wochen-Coaching-Programm “Jungpferde-Ausbildung”; beginnt jeweils im Frühling und Herbst. In diesem Programm unterstütze ich dich Schritt für Schritt beim Anreiten deines Jungpferdes.
  • Membership (Mitgliedschaft): Vertiefe dein Können oder repetiere das zuvor im Jungpferde-Ausbildungsprogramm Erlernte.

Um einen Kurs, Online Unterricht, das Jungpferde-Ausbildungsprogramm oder eine Membership kaufen zu können, musst du dich als Kunde von Holistic Horse Training registrieren (das kannst du während dem Bezahlvorgang machen). Um deine Kurse zu absolvieren, loggst du dich auch ein. In deinem Konto findest du alles, was du brauchst: Deine Bestellungen, deine Kurse, deine Wunschliste, die zu den Kurs-Themen gehörenden Foren, dein Profil und deine Adresse.

Grundbegriffe
auf linke / rechte Hand arbeiten:

Stell dir vor, du guckst von oben auf dich, dein Pferd und euren Arbeitsplatz hinunter. Bewegt ihr euch im Gegenuhrzeigersinn auf dem Platz, seid ihr auf linker Hand, bzw. ihr arbeitet auf linke Hand. In der Regel führst du dabei dein Pferd auf dessen linker Seite, das Pferd geht also rechts von dir.
Genauso beim Reiten: bewegt sich dein Pferd im Gegenuhrzeigersinn auf einer Volte oder einem Zirkel, läuft es auf linker Hand.
Auf rechte Hand arbeiten: Sinngemäss ist auf rechte Hand, wenn ihr euch im Uhrzeigersinn auf dem Platz bewegt. Normalerweise führst du dann dein Pferd von rechts.

innen / aussen:

Wenn du dein Pferd auf linke Hand auf seiner linken Seite führst, gehst du innen an deinem Pferd. Auf linke Hand innen zu führen, ist der Normalfall.
Führst du dein Pferd auf linke Hand, aber auf seiner rechten Seite, gehst du aussen an deinem Pferd. Auf einem Zirkel oder einer Volte musst du aussen schneller gehen als dein Pferd, weil du den längeren Weg hast. Entsprechend kannst du innen etwas langsamer gehen als dein Pferd.
Reitest du eine Volte im Gegenuhrzeigersinn (also auf linke Hand), dann ist die linke Seite deines Pferdes die innere Seite und alles, was links zwischen euch und dem Mittelpunkt der Volte liegt, ist auch innen. Deine linke Seite wird zur inneren Seite, dein linkes Bein wird das innere Bein, deine linke Hand die innere Hand. Reitest du ganze Bahn im Gegenuhrzeigersinn, ist auch alles links von euch innen. Umgekehrt ist aussen alles, was auf linke Hand arbeitend rechts ist.
Beim Arbeiten ist das Pferd im Normalfall nach innen gestellt oder gebogen, ausser man macht gezielt Übungen in Aussenstellung. Wenn du dein Pferd führst, stellt es sich oft auch etwas nach innen, besonders, wenn es etwas eilig ist und dir vordrängeln will, du es aber zurück hältst.

Beim Ausreiten (oder Fahren) im Gelände auf schnurgerader Strecke gibt es kein innen und aussen. Dennoch stellst du dein Pferd wenigstens ab und an zu gymnastischen Zwecken nach links oder rechts und trabst abwechselnd auf rechtem oder linkem Fuss leicht. Ebenso wechselst du immer mal wieder vom Rechts- in den Linksgalopp, um nicht eine Seite deines Pferdes mehr zu beanspruchen als die andere.

hohle Seite / steife Seite:

Wie wir Menschen, sind auch Pferde “händig”. Aber anstatt von Links- und Rechtshändern zu sprechen, bezeichnet man bei Pferden die Seite, zu der es sich lieber biegt, auf die es einfacher auf einem Zirkel zu reiten ist und lieber galoppiert, die “hohle” Seite oder das Pferd ist “links hohl”, bzw. “rechts hohl”. Die Mehrzahl der Pferde ist links hohl.
Die andere Seite ist die “steife Seite”. Auf diese Seite tut sich das Pferd etwas schwerer, scheint sturer, steifer, weniger flexibel und ist im Galopp oftmals unangenehmer zu sitzen.
Gerne wird die Händigkeit anhand der Mähne belegt: die Mähne fällt auf die steife Seite.
Ein Ziel der Arbeit mit dem Pferd ist, beide Seiten gleich geschmeidig zu bekommen, das Pferd “gerade zu richten”. Dann kann es auch vorkommen, dass die Mähne ihre Seite wechselt oder zu beiden Seiten fällt.